Direkt zum Hauptbereich

Paradies: Hoffnung


Mit der österreichischen Erstaufführung von Ulrich Seidls Paradies: Hoffnung eröffnete gestern Abend die 16. Diagonale in Graz. 

Neben dem Regisseur waren auch die beiden Hauptdarsteller/innen Melanie Lenz und Joseph Lorenz sowie zahlreiche weitere Mitglieder der Filmcrew bei der Premiere anwesend. Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur füllte die Helmut-List-Halle bis auf den letzten Platz. 

(klaus Pressberger)

(Maria Hofst by Alexi Pelekanos)

In Kooperation mit der VDFS hat die Diagonale bereits zum Startschuss des Festivals einen viel beachteten Preis vergeben. Maria Hofstätter wurde mit dem Großen Diagonale-Schauspielpreis für ihre Verdienste um die österreichische Filmkultur ausgezeichnet. 

Die gebürtige Oberösterreicherin nahm den Preis, ein von dem renommierten Künstler Herbert Brandl gestiftetes Drehbild, persönlich entgegen. Hofstätter zeigte sich in ihrer Dankesrede überrascht, aber umso mehr erfreut über die Entscheidung der Jury und bezeichnete die Diagonale als wichtigen Ort der Filmkultur. Mit dem Großen Diagonale-Schauspielpreis erfuhr ihre von herausragenden Rollen in Film und Fernsehen geprägte Schauspielkarriere ihre erste offizielle Würdigung in Österreich.


MB



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Jesse Kanda

MB

Egon Schiele by Tim Walker

Photography Tim Walker Styling Jacob K MB

Jason Fox

Jason Fox’s first solo show was held at Feature in New York in the early nineties, just after MoMA’s  High and Low: Modern Art and Popular Culture    (the first major exhibition to address “the relationship between modern art and popular and commercial culture.”)  And only two years before Mike Kelley organized  The Uncanny  at the Gemeentemuseum , Arnhem.  Fox’s work itself acts as a link between these events, and they in turn allow us to chronologically situate his acts of borrowing from both art history and from record sleeves of the seventies.  Although considered as common practice today, this kind of artistic approach was not so widespread at the time.   
 In a recent interview with artist Joe Bradley, Fox explicits his position:  “ The early nineties was another death-of-painting period and to be making expressive paintings that had nothing to do with appropriation was going against the tide. Fro...